Aktuelles
Fischereitag in Rendsburg
Die kommerziellen Fischbestände in Nord- und Ostsee haben sich mehrheitlich positiv entwickelt. Die Anstrengungen der letzten Jahre, für die Fischereibetriebe mit zum Teil massiven Kürzungen ihrer Fangquoten verbunden, tragen Früchte. Auch dieNachwuchsjahrgänge der meisten kommerziellen Fischarten sind gut. Als Problemkind wurde allerdings der Ostseedorsch identifiziert.
Rede von Herrn Lorenz Marckwardt anlässlich der MV 2014
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Berufskollegen,
zur öffentlichen Sitzung unseres diesjährigen Landes-Fischereitages - der Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes - in Rendsburg begrüße ich Sie alle sehr herzlich.
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Pressemitteilung
Zum Abschluss der Zivilgesellschaftlichen Konferenz „Ein anderes Meer ist möglich!“, die vom 15. Bis 17. Mai 2014 in Bremen abgehalten wurde, wurde eine Abschlusserklärung sowie eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Aus Sicht der Fischerei werden hier falsche Fakten in Bezug auf die Fischerei geäußert sowie unhaltbare Forderungen gegenüber der Fischerei aufgestellt.
Wird der Hafen dem Nationalpark geopfert?
Die fischereiliche Notgemeinschaft Schleswig-Holstein sagt den Friedrichsköögern die volle Unterstützung im Kampf für die Erhaltung des Hafens zu. Tief betroffen verfolgte die gesamte Fischerei die Landtagsdebatte am 20. Februar in Kiel. Es breitet sich die Sorge aus, dass Infrastruktur an der Westküste für den Naturschutz geopfert wird.
Info: Stellungnahme zum Konzept Sonderwirtschaftszone
Unter der Moderation des CDU-Wirtschaftsrates e.V. Schleswig-Holstein hat eine Fachkommission im Rahmen des Exzellenz-Clusters „Ozean der Zukunft“ als Beitrag zum Grünbuch der EU-Kommission ein Konzept für eine Sonderwirtschaftszone „ Westliche Ostsee“ erarbeitet. An den Sitzungen dieser Kommission haben auch verschiedene Vertreter von Fischereiorganisationen teilgenommen. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Vertreter der beruflichen Fischerei das Konzept nicht mit unterzeichnet haben, da sie wesentliche Teile der Ergebnisse nicht mittragen.
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Freiwillige Vereinbarung zum Schutz von Schweinswalen und tauchenden Meeresenten
Zwischen
dem Landesfischereiverband Schleswig-Holstein, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Lorenz Marckwardt, Grüner Kamp 15-17, 24768 Rendsburg,
dem Fischereischutzverband Schleswig-Holstein, vertreten durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Wolfgang Albrecht, Dörpstraat 5, 23758 Neuratjensdorf,
dem Ostsee Info-Center Eckernförde (OIC, Betreiber UTS e.V.), vertreten durch Herrn Claus Müller, Jungfernstieg 110, 24340 Eckernförde
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Mitgliederversammlung am 07. Juni 2013 in Rendsburg: Rede von Lorenz Marckwardt
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Berufskollegen,
zur öffentlichen Sitzung unseres diesjährigen Landes-Fischereitages - der Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes - in Rendsburg begrüße ich Sie alle sehr herzlich.
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Einseitige Benachteiligung für deutsche Fischer durch schleswig-holsteinische Fischereipolitik
Die fischereiliche Notgemeinschaft Schleswig-Holstein fordert ein Ende der völlig über-zogenen Maßnahmen gegen die einheimische Fischerei. Minister Habeck plant einseitige Alleingänge, die im Ergebnis die Bemühungen um eine nachhaltige Ressourcennutzung sabotieren. Nutznießer sind die dänischen Wettbewerber, denn die geplanten Beschränkungen treffen nur die deutschen Fischer.
"Die Verklappung von Hamburger Hafenschlick in der Nordsee ist ein Skandal!"
Die Verklappung von Hamburger Hafenschlick in der Nordsee wird von der fischereilichen Notgemeinschaft ganz entschieden abgelehnt. Hamburg will in den nächsten drei Jahren jährlich 600.000 Kubikmeter belasteten Hafenschlick bei Helgoland in den Fanggebieten der Küstenfischerei abkippen. Der grüne Minister Habeck hat seine Zustimmung gegeben, nachdem Hamburg ihm eine Zahlung von 2 Euro pro Kubikmeter zugesichert hat. Die Gelder sollen an eine extra dafür gegründete Wattenmeerstiftung gehen und für Naturschutz ausgegeben werden. Die Naturschutzverbände hüllen sich in Schweigen.
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Kriegserklärung an die Fischerei?
- Minister will Nationalparkkompromiss von seinen Vorgängern aufkündigen -
- große Nullnutzungszone im Wattenmeer-Nationalpark einrichten -
- Minister will unabhängigen Zertifizierer MSC unter Druck setzen -
- Stellnetzfischerei in Natura 2000-Gebieten beenden -
Mit großer Bestürzung hat die Fischerei in Schleswig-Holstein die Rede von Minister Dr. Robert Habeck anläßlich des Naturschutztages Schleswig-Holstein 2012 "Meeresschutz" am 05. September 2012 in Eckernförde aufgenommen. Was der Minister angekündigt hat, müssen die schleswig-holsteinischen Fischereibetriebe als Kriegserklärung auffassen.
Aktuelles
Stärkung der Ostseefischerei: Land und Fischereiverbände unterzeichnen Zielvereinbarung
KIEL. Das Land unterstützt die Kutter- und Küstenfischerei künftig über einen Zeitraum von zehn Jahren mit jährlich 750.000 Euro. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den Fischereiverbänden unterzeichneten heute (23. April) Ministerpräsident Daniel Günther, Fischereiministerin Cornelia Schmachtenberg sowie Vertreter des Landesfischereiverbands Schleswig-Holstein und des Fischereischutzverbands Schleswig-Holstein. „Die Fischereibetriebe stehen seit langem vor großen Herausforderungen. Sinkende Bestände und immer schwierigere Rahmenbedingungen setzen sie wirtschaftlich stark unter Druck. Gleichzeitig ist klar, dass wir die Ostsee besser schützen müssen, um die Bestände zu stabilisieren. Genau darin liegt die Herausforderung: Meeresschutz und eine wirtschaftliche Perspektive für die Fischerei zusammenzubringen. Für beides setzen wir als Landesregierung uns mit Nachdruck ein. Dafür haben wir heute diese Zielvereinbarung geschlossen“, sagte Günther bei der Unterzeichnung in Kiel.
Drei Schutzgebietsverordnungen mit Fischereiverboten
Drei Schutzgebietsverordnungen mit Fischereiverboten veröffentlicht. Die Verordnungen sowie die dazugehörenden Koordinaten der Gebiete finden sie im Downloadbereich
Landesverordnung über das Naturschutzgebiet
| Ostseefläche Geltinger Bucht bis Schleimündung | Karte |
| Ostseefläche südliche Hohwachter Bucht | Karte |
| Ostseefläche westlich Fehmarn | Karte |
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Jahresbericht 2024
Jahresbericht 2024 des Landesfischereiverbandes Schleswig-Holstein.