Mitglied im Landesfischereiverband

Gemeinsam mehr bewirken

Der Landesfischereiverband ist der Verband für die aktiven Berufsfischer an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Er besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

Ordentliche Mitglieder sind

  1. Zusammenschlüsse von Fischern und Fischorganisationen mit ihren Mitgliedern.
  2. Fischvereine in Schleswig-Holstein mit ihren Mitgliedern.
  3. Berufsfischer, die keinem Fischverein oder einer Sparte angehören

Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich um die Fischerei besonders verdient gemacht haben.

Der Landesfischereiverband vertritt die Interessen der Berufsfischer an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste und ist ihr Sprachrohr und ihr Informationsorgan. Er unterstützt und fördert seine Mitglieder im Rahmen der Verbandssatzung.

Die Mitglieder des Landesfischereiverbandes profitieren außerdem von verschiedenen Serviceleistungen sowie der engen Verbindung zur Fischereischule in Rendsburg.

Der Verband steht seinen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Andererseits verpflichten sich die Mitglieder, nach besten Kräften an der Förderung der Verbandsarbeit mitzuwirken.

Aktuelles

Lorenz Marckwardt: Fischer sprechen mit einer Stimme - Hohe Energiepreise belasten die Kutter

„Wir Fischer nutzen gern die Gelegenheit, mit unseren Gästen die aktuelle Situation in der Fischerei mit ihren Licht- und Schattenseiten zu diskutieren, Probleme anzusprechen und nach Lösungen zu suchen“. Positiv bewertete Lorenz Marckwardt, Vorsitzender des Landesfischereiverbandes weiter „die Entscheidung der Krabbenfischer, sich wieder dem Landesfischereiverband anzuschließen“.  Vor zahlreichen Gästen  aus Politik, Wirtschaft,  Wissenschaft und Verwaltung in Eckernförde meinte Marquardt zur Entwicklung bei den Fangquoten: „Während es beim westlichen Hering dramatische Quotenkürzungen gab, war die Entwicklung der Dorschquoten durchaus positiv. Aber die besten Quoten nützen nichts, wenn die Preise nicht mitziehen.  Die Quotenkürzungen beim Hering konnten zumindest teilweise durch gestiegene Erzeugerpreise aufgefangen werden.”
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