Fisch im Fokus: Steinbutt

Steinbutt

Steinbutt gilt neben der Seezunge als edelster Plattfisch. Seinen Namen verdankt er den steinartigen Höckern auf seiner Oberseite.

Er liebt die flachen Gewässer. Die Küstenregionen des Nord-Atlantik oder Nord-Norwegens bis hinunter nach Portugal, das Schwarze Meer und das Mittelmeer, aber auch die Ostsee sind sein Zuhause. Und echte Fischkenner behaupten sogar, der in der Ostsee gefangene Steinbutt sei der allerfeinste. Sie schwärmen von seinem festen, weißen Fleisch und seinem köstlichen Geschmack. Bis zu 22 Jahre kann ein Steinbutt alt und dann bis zu 1 Meter lang werden. Doch üblicherweise landet so ein Exemplar dann nicht in der Pfanne!

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Aktuelles

Lorenz Marckwardt: Fischer sprechen mit einer Stimme - Hohe Energiepreise belasten die Kutter

„Wir Fischer nutzen gern die Gelegenheit, mit unseren Gästen die aktuelle Situation in der Fischerei mit ihren Licht- und Schattenseiten zu diskutieren, Probleme anzusprechen und nach Lösungen zu suchen“. Positiv bewertete Lorenz Marckwardt, Vorsitzender des Landesfischereiverbandes weiter „die Entscheidung der Krabbenfischer, sich wieder dem Landesfischereiverband anzuschließen“.  Vor zahlreichen Gästen  aus Politik, Wirtschaft,  Wissenschaft und Verwaltung in Eckernförde meinte Marquardt zur Entwicklung bei den Fangquoten: „Während es beim westlichen Hering dramatische Quotenkürzungen gab, war die Entwicklung der Dorschquoten durchaus positiv. Aber die besten Quoten nützen nichts, wenn die Preise nicht mitziehen.  Die Quotenkürzungen beim Hering konnten zumindest teilweise durch gestiegene Erzeugerpreise aufgefangen werden.”
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